SSC Basketball

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14.09.2018 - Herbstcamp Flyer!

Bald ist es wieder soweit!

Die neue Saison kann beginnen und bald steht auch schon das Herbstcampcamp an. 

Hier zum Download des Flyers mit den Anmelde- und Teilnahmebedingungen.

Zur Anmeldung gelangen sie hier...

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04.09.2018 - Tag 11 Slowakei-Reise

Elf Tage sind schon vorbei!

„Letzter Blick, winken!“ Sagt Ivan, als der Bus in Bratislava auf die Autobahn in Richtung Wien fährt. Die Slowakei verabschiedet uns mit strahlendem Sonnenschein. Gestern, am elften Tag unserer Reise, hat jeder nochmal die Stadt erkundet, die Fahnen vor den unzähligen Botschaften im Zentrum gezählt, Bier am Donauufer getrunken, Souvenirs gekauft... Und wir haben natürlich Basketball gespielt. Nein, so richtig freundlich waren sie bei Inter Bratislava auch beim letzten Mal als wir da waren nicht. Die wollen einfach gewinnen, Freundschaftsspiel hin oder her. Unsere U14 jedenfalls hätte gegen sie gewinnen können, hat hoch geführt und doch verloren. Natürlich, weil wir nicht besonders gut gespielt haben. Aber es passieren bei diesen „Freundschaftsspielen“ gelegentlich auch wundersame Dinge. Da verschwinden Punkte von der Anzeigetafel, der Schiedsrichter erkennt plötzlich keine gegnerischen Fouls mehr... Auch das gehört zum hiesigen Charme, aber alles in allem waren die Schiedsrichter hier sehr fair und professionell. Die U18 jedenfalls hat dann gewonnen! Sehr gut gespielt, dagegen gehalten, als das Spiel zu kippen drohte und die Mannschaft hat sich durch nichts verunsichern lassen. Jedenfalls war es ein verdienter Sieg und ein schöner sportlicher Abschluss. Danach nochmal Abendessen an der Donau, das wunderbare Frühstück im Hotel genießen, ein Abschiedslied für Ivan, der uns allen einmal mehr fantastische Erlebnisse in der Slowakei beschert hat. Und dabei durften wir so oft ausschlafen wie noch nie! Und er selbst? Zitierte zum Schluss im Bus nach unserer letzten Einkaufstour im Supermarkt den Sepp. Ja, den Sepp (Herberger), den anderen Trainer. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht meinte er nur: „Nach der Slowakeireise ist vor der Slowakeireise!“

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03.09.2018 - Tag 10 Slowakei-Reise

Der zehnte Tag in einer wunderschönen Stadt

Bratislava ist so ein Juwel von einer Stadt, da sitzt Du da, trinkst Dein Bier und denkst - so lebendig und echt wie heute wird‘s nie wieder sein. Natürlich werden die unzähligen kleinen Cafés und Restaurants zum größten Teil von den Angestellten der Botschaften und von EU-Beamten finanziert, die hier neben der Arbeit eine gute Zeit haben. Aber die Slowaken hier sind offen und freundlich, haben verstanden, dass Englisch zu sprechen hilfreich ist, dass es das Geschäft ankurbelt und die Stimmung hebt. An jeder Ecke gibt es etwas Neues zu entdecken, Highlight ist immer noch das uralte Haus, das unrenoviert zwischen all den gestylten Altbauten im Zentrum steht. Im Parterre eine alte Apotheke, Hundert Jahre alt. Mit deutscher und slowakischer Schrift, die Möbel drinnen, als sei sie eben erst geschlossen worden. Nach einem ausgedehnten Spaziergang zur Burg, an der Donau entlang, durch ein riesiges Einkaufszentrum und zurück zum Hotel waren wir am Nachmittag zu Gast bei Inter Bratislava. Die sind im slowakischen Basketball sowas wie Bayern München im deutschen Fussball. Nur: hier ist der Lack ein bisschen abgeblättert. Die Halle für 5.000 Zuschauer nicht mehr schön, die Herrenmannschaft nicht mehr slowakischer Meister. Aber die U16 seit drei Jahren ungeschlagen! Und wir haben fast gegen sie gewonnen! Es war eines der besten SSC-Spiele auf dieser Reise, unsere Mannschaft hat bis zum Schluss mitgehalten, hat immer wieder geführt und am Ende mit zwei Punkten verloren. Es hat großen Spaß gemacht, zuzuschauen. Morgen sind wir wieder dort, spielen gehen die U14 und U18. Aber am Vormittag, nachdem wir aus unseren Hotelzimmern einen ausgiebigen Blick auf die Donau geworfen haben, machen wir erstmal noch einen Spaziergang durch diese wunderschöne Stadt.

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02.09.2018 - Tag 9 Slowakei-Reise

Der neunte Tag mit freundlichen Gastgebern und der Reise nach Bratislava 

So eine schöne Halle hätten wir auch gerne... BK Levice ist einer der erfolgreichsten Basketballvereine in der Slowakei, ist gerade slowakischer Meister. Und die meisten dieser Vereine haben einfach schöne Hallen. 2.000 Sitzplätze in gelb und grün, das sind die Vereinsfarben, Holzboden, die Anzeigetafel ein Traum, die Musikanlage auch. Das Problem nur - es lässt sich schwer gewinnen in diesen Hallen bei diesen Vereinen. Das heißt, die U14 schaffte es! Nervöser Beginn, dann immer sicherer und am Ende ein sehr deutlicher Sieg. Dann die U18. Und die hatte so gar keine Chance. „Aber die anderen hatten ein paar Ältere in der Mannschaft,“ meinte Ivan. Und war trotzdem sauer wegen der deutlichen Niederlage. Das letzte Spiel war spannend bis zum Schluss. Unsere U16 war ganz nah dran, am Ende waren viele zu müde, hatten vorher schon gespielt. Knapp verloren, aber toll gekämpft. Danach waren wir eingeladen zum Essen, vom Verein. Sehr gastfreundlich! Und wir haben gedacht, dass wir ja auch mal eine slowakische Mannschaft nach Karlsruhe einladen könnten... Nach dem Essen sind wir mit dem Bus Richtung Sonnenuntergang gefahren. Bratislava ist so  sehr anders als der Rest dieses Landes. Eine pulsierende Stadt, eine wunderschöne Altstadt, darüber die Burg. Amerikanische, französische, griechische Botschaft, überall Fahnen vor den renovierten Altbauten. Wir wohnen in einem Hotel am Donauufer. Sozialistischer Luxus. Kristallleuchter und Holztäfelung sind noch von damals. Der Rest neu renoviert. Sehr schön! Morgen sehen wir mehr von der Stadt und spielen das erste von drei Spielen gegen Inter Bratislava. Angeblich die allerbesten in diesem Land.

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01.09.2018 - Tag 8 Slowakei-Reise

Der achte Tag zwischen Ziegen und gepackten Koffern

Schöner geht Wetter nicht, wenn man in den Bergen Urlaub macht. Strahlend blauer Himmel, warm, aber nicht heiß. „Ideal für einen Spaziergang“, meinte Ivan. OK, es war kein Spaziergang, wie wir das kennen. Mit dem Bus in ein Tal eine halbe Stunde von hier entfernt. Dann den Berg hoch. Ziemlich steil nach oben. Unten plätscherte der Bach und bei den meisten floss der Schweiß. Dann den Berg genauso steil nach unten zu einer wirklich sehr, sehr schönen alten Mühle aus Holz. Sie ist noch in Betrieb, das Rad dreht sich und man kann mitten hindurch laufen, durch den kleinen „Maschinenraum“ der Mühle. Natürlich nicht, ohne ein bisschen nass zu werden. Draußen warteten Ziegen und zwei Katzen, alle sehr zutraulich, offensichtlich kriegen sie von jedem was ab, der hier vorbeikommt. Nach kurzer Rast bei den Ziegen sind wir den Weg zurückgelaufen, rauf und runter und rauf... es wird uns fehlen... Und danach begann das große Kofferpacken. Gar nicht so einfach, die Logistik. Noch sechs Spiele in zwei Städten. Morgen fahren wir nach Levice. Zwei Stunden südwestlich von hier. Dort gibt es einen der besten Basketball-Vereine in der Slowakei. Nach den Spielen werden wir vom Bürgermeister empfangen! Und zum Essen eingeladen. Und am Abend sind wir dann schon in der letzten Station, in Bratislava!

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31.08.2018 - Tag 7 Slowakei-Reise

Der siebte Tag mit Spaß und drei Siegen 

„Im schlimmsten Fall verlierst Du.“ Das ist eine Basketballweisheit von Ivan. Nun, der schlimmste Fall ist heute nicht eingetreten. Wir sind am Mittag also nach Svit gefahren, eine kleine Stadt vor den Toren von Poprad (das ist wiederum die größere Stadt hier zwischen Hoher und Niederer Tatra). Die Sporthalle von BK Iskra Svit liegt wie so viele hier zwischen alten Fabriken und halbverlassenen Gebäuden. Postsozialistischer Charme eben. Der alte Skoda vor der Tür trug noch die Reifen von 1988. Dafür ist der Supermarkt nagelneu. Die Halle von außen - unscheinbar. Innen aber ein Schmuckkästchen! Die Basketballer hier waren schon tschechoslowakischer und slowakischer Meister. Hier spielte Anton Gavel als Jugendlicher, bevor er zur BG Karlsruhe wechselte. Und unsere Spieler hatten hier einen wirklich guten Auftritt! Die U14 hat ziemlich unangefochten gewonnen, die U16 auch. Nur die U18 tat sich etwas schwer, drehte das spannende Spiel im dritten Viertel aber und gewann doch noch deutlich. Weil wir nur 21 Spieler haben, mussten viele doppelt spielen und waren echt müde. Aber zufrieden. Die Fans übrigens auch, in ihren schwarzen Packservice-Shirts. Der nächste Spieltag ist am Sonntag, morgen können die Trikots erstmal trocknen. Dann ist Ruhetag.  Oder Zeit für eine kleine Wanderung rund ums Hotel. Und wer dann die Augen aufmacht, dem begegnen ganz in der Nähe - slowakische Gartenzwerge!

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30.08.2018 - Tag 6 Slowakei-Reise

Der sechste Tag mit Fliegenpilz 

Man kennt sowas ja eigentlich nur aus dem Märchenbuch. Wir waren alle zusammen unterwegs, Spieler und Eltern, sozusagen eine SSC-Familienwanderung, waren wieder am wunderschönen Tschirmer See/Strbske Pleso in der Hohen Tatra losgelaufen und nach ein paar Hundert Metern im Wald staunten wir nicht schlecht. Am Wegesrand zwischen ein paar Blaubeersträucher stand ein Fliegenpilz. Wie gemalt. Leuchtend roter Hut, weiße Punkte, weißer Stiel. Sieht giftig aus,  ist es auch, aber wunderschön. Und ist an diesem Tag bestimmt Tausend Mal fotografiert worden. Danach ging‘s eine Stunde lang am Hang entlang über Wurzeln und Steine unter Bäumen hindurch zum nächsten See. Idyllisch zwischen hohen Bergen. Mittagessen auf der Terrasse einer Hütte, in der strahlenden Sonne sitzen und aufs glasklare Wasser schauen. Das war ein wirklich entspannter Tag mit einem bisschen Training am Nachmittag, Abendessen, Wellness. Und dem Plan für die Abfahrt morgen Mittag. Dann gibt es nämlich die ersten drei Spiele unserer Mannschaften. In Svit, einem kleinen Städtchen nebenan. „Nicht der allerstärkste Gegner“, sagt Ivan... Wir sind echt gespannt!

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29.08.2018 - Tag 5 Slowakei-Reise

Der fünfte Tag im Land der vielen Möglichkeiten 

„Sollen wir auf den mittelhohen  Berg ohne Sessellift oder lieber auf den hohen Berg mit der Gondel?“ „Oder lieber ganz zu Fuß, aber mit Lunchpaket?“ Fragen über Fragen, die Ivan jeden Morgen stellt, so viele Möglichkeiten. Ganz abgesehen davon, dass viele von uns diese  Auswahl gar nicht gewöhnt sind, im Gespräch mit Ivan, lässt es doch tief blicken in die slowakische Seele. Wusstet Ihr nämlich, dass es in der slowakischen Sprache ungefähr sieben grammatikalische Möglichkeiten gibt, um zu sagen: „Ich will eine Kofola (slowakische Cola)“? Sieben! Die Sprache ist so kompliziert, man wundert sich, dass sie nicht verdursten, bevor sich Slowaken entscheiden, wie sie nach einer Kofola fragen. Egal. Ivans Slowakisch-Crash-Kurs auf dem steinigen Weg auf dem 1.700-Meter-hohen Berg blieb bei mir komplett erfolglos. So kompliziert ist diese Sprache. Wir waren mit dem Sessellift auf halbe Höhe gefahren. Den Rest nach oben gelaufen. Runter mit der Gondel. Unten schien die Sonne, nachdem die größte Wolke der Region ausgerechnet oben im Berg hing. Und die Jungs werden langsam nervös! Haben in der Hotelsporthalle morgens trainiert und nachmittags, wollen aber endlich so richtig Basketball spielen. Gegen echte Gegner! Am Freitag in Svit, eine halbe Stunde von hier, gibt es den ersten Spieltag dieser Slowakeireise. Aber morgen wandern wir nochmal. Alle zusammen. Ob mit Sessellift oder ohne, auf langer Strecke oder auf kurzer, mit Lunchpaket oder ohne - es gibt so viele Möglichkeiten...
 

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28.08.2018 - Tag 4 Slowakei-Reise

Am vierten Tag (fast) ganz oben

Die Wolken weg. Der Himmel blau. Mit dem Bus dorthin, wo die Slowakei am schönsten ist. In die Hohe Tatra, Strbske Pleso heißt der Ort, oder auch Tschirmer See unterhalb der Berge, die das berühmteste Panorama des Landes abgeben. Am Fuß des Sees Hotels, eine olympische Skisprungschanze und Eltern und Jungs, die sich auf den Weg mitten in die slowakische Bilderbuchlandschaft machen. Zwischen Bergen, die bis 2.500 Meter hoch sind, durch Wiesen mit blühenden Gräsern zu einem Wasserfall. Wieder unten am See Mittagessen auf einer Terrasse mit Blick auf das Sehenswürdigkeit-Nummer-eins-Panorama. Der kleine Finger des Autors war inzwischen auch wieder eingerenkt und die Fahrt mit Seilbahn unter einen der Gipfel war ein Höhepunkt des Tages. Nirgends schmeckt die slowakische Kräuter-Kola-Variante Kofola so gut wie hier oben! Übrigens gab es Bären wieder nur auf Postkarten oder als Skulptur am Wegesrand. Aber vielleicht morgen, bei der nächsten Wanderung durch die Tatras.
 

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27.08.2018 - Tag 3 Slowakei-Reise

Der dritte Tag zwischen Wolken und Sonne, Drachen und Gämsen

Da waren sie wieder. Die slowakischen Steine. Während die Jungs in der schönsten Hotelsporthalle trainierten, wanderten die Erwachsenen auf 2000 Metern Höhe. Und zwar genau dort, wo die Wolken aufhörten und schon die Sonne zu sehen war. Es ging über große, flache Steine, über spitze Felsen und über Geröll. Die Drachenfiguren an der Skistation sind nur ein Marketinggag, sagt Ivan. Dafür waren die Gämsen echt, die aus dem Nebel auftauchten und neugierig auf die Gruppe schauten, die auf dem Bergkamm an ihnen vorbeizog. Und sie staunten nicht schlecht, als einer der Wanderer ausrutschte (auf vielen kleinen Steinen) und den Sturz mit seinem kleinen Finger abfing (auf einem mittelgroßen Stein). „Beim Wandern den kleinen Finger ausgekugelt“ - solche Geschichten glaubt doch kein Mensch! Ist aber eine wahre Geschichte! Während der Rest der Gruppe nämlich unbeschadet zum Gipfel und zurück wanderte und die Gondel zurück ins Tal nahm, machte der Autor Abstecher in die Krankenhäuser der nächsten Stadt. Also Leute: seid vorsichtig beim Wandern! Diese Erfahrung braucht kein Mensch, auch wenn es ein Happy End gab. Den Jungs übrigens ging es blendend in der allerschönsten Hotelsporthalle, die Wanderer kamen zurück und bis zum Abend waren die Wolken am Himmel verschwunden.

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26.08.2018 - Tag 2 Slowakei-Reise

Der zweite Tag mit viel mehr Regen und einem grünen Vogel

Die Wolken hingen tief am Morgen. Wir hatten Angst, dass sie reinkommen, wenn wir das Fenster aufmachen. Aber ist es nicht wunderbar, wenn man sich im Freien bewegen kann, und nicht gleich in Schweiß ausbricht!? Also Elternausflug im Regen. Erste Station war eine Kirche, ganz aus Holz. Aus viel Holz. Platz für 6.500 Menschen. Eine lange Geschichte über Protestanten, die vor Jahrhunderten das Recht bekommen haben, Kirchen zu bauen, um einen Krieg zu vermeiden. Aber eben nur aus Holz und ohne Nägel! Danach eine halbe Stunde mit dem Bus zur Demänovská Tropfsteinhöhle. Eine sehr, sehr große Höhle mit unterirdischem Fluss und Seen und Steinen die gaaanz langsam wachsen. Treppen rauf, Treppen runter und nach ganz vielen Stufen zurück zum Bus. Auf dem Rückweg Pilzsuppe mit süßer Nachspeise. Und die Jungs? Denen war das Wetter egal, sie haben trainiert am Morgen und am Abend. Und Sie waren nicht allein - vor der Tür zur Sportova Hala steht ein Käfig mit einem grünen Vogel und seinem Kumpel. Sind es Papageien? Jedenfalls krächzen sie bis jetzt nur Slowakisch. Aber bis Ende der Woche vielleicht auch ein bisschen Deutsch: „Ässs-ässs-zeee.“ Wir üben noch.

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25.08.2018 - Tag 1 Slowakei-Reise 2018 geht wieder los!

Erster Tag mit einem bisschen Regen und ganz großen Augen...

Es ist weit! 14 Stunden im Bus von West nach Ost. Irgendwie Platz finden für die Beine und dabei auf die bayerische, österreichische und slowakische  Landschaft blicken. Und, ja, der Sommer war überall so trocken. Gelbe Blätter an den Bäumen, trockene Felder. Nur heute hat es hier zum ersten Mal seit Wochen geregnet.
Im Hotel Alexandra. Hier sind wir seit dem Nachmittag. Mittendrin in der Slowakei. Hier der tiefe Wald mit Schönen Ferienhäusern. Dort die Hohe Tatra. Dahinter schon Polen. Ein Sporthotel. Was das heißt? Fitnessraum und 25-Meter-Schwimmbecken und eine Sporthalle, so schön und neu, dass einige sie am liebsten mit nach Hause nehmen würden. Eine Woche bleiben wir hier mit vielen Trainings und Wanderungen. Ach ja, und alle sprechen von Bären... es gibt so viele hier... Ob wir wohl morgen schon welche sehen?

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